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…Jazz aus Leipzig…

25. Festival LeipJAZZig

LeipJAZZig-ORKESTER & KAMMERORCHESTER ‚ARTENTFALTUNG‘

LeipJazzig.de

Mittwoch, 18.03.2020, 19.30 Uhr

HMT Leipzig (Großer Saal), Grassistraße 8

Das  25. Festival LeipJAZZig wird eröffnet mit einer außergewöhnlichen Besetzung: die vierzehn Jazzsolisten des LeipJAZZig-Orkesters zusammen mit dem Leipziger Kammerorchester ‚artentfaltung‘ unter der Leitung von Stephan König. Anlässlich des Festivaljubiläums erklingt Stephan Königs neue Komposition „INNER ORBIT“. So wie die Planeten ihre Umlaufbahnen haben, gibt es auch bei jedem Menschen innere Umlaufbahnen – wiederkehrende Themen des Lebens kreisen um Emotionen und Temperamente und entwickeln sich dabei weiter. Die Uraufführung vertont die Zyklen von thematischen und emotionalen Umlaufbahnen – eine musikalische Reise durch Innenwelten mit kompositorischen und improvisatorischen Elementen in der instrumentalen Kombination von Jazz-Orchester, Kammerorchester und Solo-Klavier. Neben der Uraufführung ist an diesem Abend auch Stephan Königs Komposition „LUNARIS – sieben Klangbilder zum Mond“ für Klavier, Kammerorchester und Jazzorchester (2018) zu hören – der Orbit des Mondes und sein Einfluß auf die Phantasie als vielfarbiges und emotionales Klangbild.

LeipJAZZig-Orkester
Stephan König – Leitung, Klavier, Kompositionen, Arrangements
Thomas Prokein – Violine
Christoph Schenker – Violoncello
Frank Nowicky – Alt- u. Tenorsaxophon, Klarinette, Flöte
Michael Arnold – Tenor-, Alt- u. Sopransaxophon, Klarinette
Johannes Moritz – Alt- u. Baritonsaxophon, Klarinette, Bass-Klarinette
Michael Breitenbach – Sopran- u. Altsaxophon
Frank Bartsch – Trompete
Gundolf Nandico – Horn
Bernd Angerhöfer – Tuba
Frank Kaiser – Gitarre
Kay Kalytta – Vibraphon, Perkussion
Stephan Weiser – E-Bass
Wieland Götze – Schlagzeug

Kammerorchester ‚artentfaltung‘
Kerstin Friese – Konzertmeisterin
Martina Pachmann – 1. Violine
Anna Maria Kronfeld – 1. Violine
Adriana Blahunka – 1. Violine
Ekkehard Holzhausen – 2. Violine
Angela Hodgson – 2. Violine
Matthias Schäfer – Viola
Cora Schwanebeck – Viola
Ulrike Strobel – Violoncello
Alejandro Barria – Violoncello
Norbert Stark – Kontrabass
Babett Niclas – Harfe
Annett Müller – Flöte
Jürgen Dietze – Oboe
Axel Andrae – Fagott
Jochen Pleß – Horn

(Änderungen vorbehalten)

Foto: Florian Göthner
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Veranstaltungsort:  Hochschule für Musik und Theater Leipzig (Großer Saal), Grassistraße 8, 04107 Leipzig.

Eintrittspreise:  EUR 20,- / 15,- (ermäßigt * ).
Karten gibt es ab 18.30 Uhr an der Abendkasse.

Festivalpass für alle vier Tage:  EUR 70,- / 50,- (ermäßigt * ).

Vorbestellungen zur Abholung an der Abendkasse per E-Mail an post@leipjazzig.de.

Der Vorverkauf erfolgt bei der Ticketgalerie (Barthels Hof), bei der Musikalienhandlung M. Oelsner (Schillerstraße 5), bei CULTON-Tickets und in der HMT Leipzig (Grassistr. 8, Mo.-Fr. 13-15 Uhr). Karten gibt es auch im Ticket Onlineshop lunabe.

Die Tickets sind nicht nummeriert. Es empfiehlt sich, die Plätze bis spätestens 19.15 Uhr einzunehmen.

* Ermäßigung erhalten Studierende, Schüler, Auszubildende, ALG-II-Empfänger, Schwerbehinderte, FÖJ-, BFD- u. FSJ-Leistende, Mitglieder des Jazzclub Leipzig e. V.
Eintrittspreis für Inhaber des Leipzig-Passes: 10,- EUR (bei Kartenerwerb im Vorverkauf wird die Differenz zum ermäßigten Preis an der Abendkasse erstattet).
Das Dokument zur Ermäßigungsberechtigung ist bitte an der Abendkasse bzw. beim Vorverkauf vorzulegen.

Die HMT Leipzig befindet sich hier.
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LeipJAZZig-Orkester
Das LeipJAZZig-Orkester wurde treffend von Dr. Bert Noglik in den Liner Notes zur CD „LeipJAZZig-Orkester Vol.2“ beschrieben: „Das LeipJAZZig-Orkester zählt heute zu den originellsten Großformationen der europäischen Jazzszene. Mit dem LeipJAZZig-Orkester ist es dem Pianisten und Bandleader gelungen, die kreativen Energien der Leipziger Jazzszene zu fokussieren und zu potenzieren. Im Unterschied zu den herkömmlichen Big Bands des Jazz handelt es sich bei diesem Klangkörper um ein Orchester von Solisten. Damit knüpft Stephan König durchaus an die von Duke Ellington angebahnten Möglichkeiten des Jazz an. Doch er geht mit seinem Solisten-Ensemble einen wesentlichen Schritt über die Big-Band-Tradition hinaus, indem er die Standard-Sektionen, die gleichen Instrumentalgruppen bzw. -sätze auflöst und das Klangpotenzial des ohnehin schon unkonventionell besetzten Orchesters in immer neuen Kombinationen auslotet. Kein Zweifel, seit ihren ersten Auftritten im Jahre 1998 zählt die Großformation zu den Kultbands.“

Kammerorchester ‚artentfaltung‘
„Das Leipziger Kammerorchester ‚artentfaltung‘ – ein Kammerorchester mit Alleinstellungsmerkmal. Seit dem Jahr 2007 macht es deutschlandweit wie auch international mit außergewöhnlichen Programmen Musikbegeisterte auf sich aufmerksam. Ernsthafte geistig-künstlerische Auseinandersetzung und beste Unterhaltung stehen ohne Widerspruch in den Programmen beieinander. Sonderkonzerte beim MDR, Konzertreisen durch Mittelamerika und Auftritte bei Musikfestivals belegen das große öffentliche Interesse. Die Musiker begeben sich auf eine musikalische Entdeckungsreise, die die Mauern weithin begrenzter Hörgewohnheiten entschieden hinter sich lassen.“ – Hans-Georg Pachmann

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