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…Jazz aus Leipzig…

Konzertreihe LeipJAZZig

LeipJAZZig-ORKESTER & ‚ARTENTFALTUNG‘

Terminverschiebung auf 2021

LeipJazzig.de

Verschiebung auf 2021

Termin und Ort werden noch bekanntgegeben

Liebe Jazzfreundinnen und Jazzfreunde,
da zur Einschränkung der fortschreitenden Pandemie für November ein Veranstaltungsverbot für Konzerthäuser erlassen worden ist, müssen wir die Uraufführung von Stephan Königs INNER ORBIT  auf nächstes Jahr verschieben. Der neue Konzerttermin wird sobald wie möglich bekanntgeben. Wir bitten Sie, sich auf unserer Website oder in der Tagespresse über den neuen Termin zu informieren.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben und sind zuversichtlich, dass die Kultur bald wieder bessere Chancen hat.

Es grüßt die Initiative Leipziger Jazzmusiker e. V.!
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Eine außergewöhnliche Besetzung: die vierzehn Jazzsolisten des LeipJAZZig-Orkesters zusammen mit dem Leipziger Kammerorchester ‚artentfaltung‘ unter der Leitung von Stephan König. Bei diesem Konzert erklingt erstmals Stephan Königs neue Komposition INNER ORBIT. So wie die Planeten ihre Umlaufbahnen haben, gibt es auch bei jedem Menschen innere Umlaufbahnen – wiederkehrende Themen des Lebens kreisen um Emotionen und Temperamente und entwickeln sich dabei weiter. Die Uraufführung vertont die Zyklen von thematischen und emotionalen Umlaufbahnen – eine musikalische Reise durch Innenwelten mit kompositorischen und improvisatorischen Elementen in der instrumentalen Kombination von Jazz-Orchester, Kammerorchester und Solo-Klavier. Neben der Uraufführung ist an diesem Abend auch Stephan Königs Komposition LUNARIS – sieben Klangbilder zum Mond für Klavier, Kammerorchester und Jazzorchester (2018) zu hören – der Orbit des Mondes und sein Einfluß auf die Phantasie als vielfarbiges und emotionales Klangbild.

LeipJAZZig-Orkester
Stephan König – Leitung, Klavier, Kompositionen, Arrangements
Thomas Prokein – Violine
Sascha Werchau – Violoncello
Frank Nowicky – Saxophone, Klarinette, Flöte
Michael Arnold – Saxophone, Klarinette
Johannes Moritz – Saxophone, Klarinette
Reiko Brockelt – Saxophone
Frank Bartsch – Trompete
Gundolf Nandico – Horn
Natascha Zickerick – Tuba
Frank Kaiser – Gitarre
Kay Kalytta – Vibraphon, Perkussion
Stephan Weiser – E-Bass
Wieland Götze – Schlagzeug

Kammerorchester ‚artentfaltung‘
Kerstin Friese – Konzertmeisterin
Anna Maria Kronfeld – 1. Violine
Isolde Dreßler – 1. Violine
Ekkehard Holzhausen – 2. Violine
Wolfgang Singer – 2. Violine
Angela Hodgson – 2. Violine
Antje Dietzmann – Viola
Cora Schwanebeck – Viola
Alejandro Barria – Violoncello
Carmen Dreßler – Violoncello
Roberth López – Kontrabass
Annett Müller – Flöte
Jürgen Dietze – Oboe
Anne Röhling – Fagott
Jochen Pleß – Horn
Babett Niclas – Harfe

Änderungen sind vorbehalten.

Foto: Florian Göthner
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Der Beginn des Ticket-Vorverkaufs wird noch bekanntgegeben.
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LeipJAZZig-Orkester
Das LeipJAZZig-Orkester wurde treffend von Dr. Bert Noglik in den Liner Notes zur CD „LeipJAZZig-Orkester Vol.2“ beschrieben: „Das LeipJAZZig-Orkester zählt heute zu den originellsten Großformationen der europäischen Jazzszene. Mit dem LeipJAZZig-Orkester ist es dem Pianisten und Bandleader gelungen, die kreativen Energien der Leipziger Jazzszene zu fokussieren und zu potenzieren. Im Unterschied zu den herkömmlichen Big Bands des Jazz handelt es sich bei diesem Klangkörper um ein Orchester von Solisten. Damit knüpft Stephan König durchaus an die von Duke Ellington angebahnten Möglichkeiten des Jazz an. Doch er geht mit seinem Solisten-Ensemble einen wesentlichen Schritt über die Big-Band-Tradition hinaus, indem er die Standard-Sektionen, die gleichen Instrumentalgruppen bzw. -sätze auflöst und das Klangpotenzial des ohnehin schon unkonventionell besetzten Orchesters in immer neuen Kombinationen auslotet. Kein Zweifel, seit ihren ersten Auftritten im Jahre 1998 zählt die Großformation zu den Kultbands.“

Kammerorchester ‚artentfaltung‘
„Das Leipziger Kammerorchester ‚artentfaltung‘ – ein Kammerorchester mit Alleinstellungsmerkmal. Seit dem Jahr 2007 macht es deutschlandweit wie auch international mit außergewöhnlichen Programmen Musikbegeisterte auf sich aufmerksam. Ernsthafte geistig-künstlerische Auseinandersetzung und beste Unterhaltung stehen ohne Widerspruch in den Programmen beieinander. Sonderkonzerte beim MDR, Konzertreisen durch Mittelamerika und Auftritte bei Musikfestivals belegen das große öffentliche Interesse. Die Musiker begeben sich auf eine musikalische Entdeckungsreise, die die Mauern weithin begrenzter Hörgewohnheiten entschieden hinter sich lassen.“ – Hans-Georg Pachmann

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