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30. Festival LeipJAZZig: HeigenhuberStadtfeldMeissner + LeipJAZZig-Orkester

15. März-19:30

30. Festival LeipJAZZig: HeigenhuberStadtfeldMeissner + LeipJAZZig-Orkester

19.30 Uhr: HeigenhuberStadtfeldMeissner

Die drei in Leipzig lebenden Musiker Lorenz Heigenhuber, Max Stadtfeld und Vincent Meissner kennen sich bereits aus unterschiedlichen musikalischen Zusammenhängen. Im Rahmen des 30. Festivals LeipJAZZig spielen sie nun zum ersten Mal zusammen im Trio. Ein Konzert als offener, neugieriger kammermusikalischer Austausch, welcher Raum für individuelle Handschriften ebenso wie für ein gemeinsames Klangverständnis lässt.

Lorenz Heigenhuber, 1989 in München geboren, ist ein vielseitig tätiger Bassist, der sich selbstverständlich zwischen Modern Jazz, Improvisation und zeitgenössischen Klangideen bewegt. Als Mitglied des Olga Reznichenko Trios tourt er seit Jahren regelmäßig, das Album „Rhythm Dissection“ (2024) fand bundesweit Beachtung. Heigenhuber erhielt u. a. den Jazz-Nachwuchspreis der Stadt Leipzig und arbeitet in einer Vielzahl von Ensembles, darunter Projekte von Mathias Ruppnig, Moritz Stahl, Jonas Timm oder Leléka.

Max Stadtfeld studierte an der HMT Leipzig Schlagzeug und ist seither als freischaffender Musiker in vielen Formationen aktiv. Mit seinem Quartett Stax veröffentlichte er mehrere Alben bei ACT und KLAENG; 2024 erschien „Fancy Future“, begleitet von einem eigenen Comicbuch. Stadtfeld spielt u. a. im Philipp Rumsch Ensemble, im Bau.Haus.Klang-Ensemble von Michael Wollny und im Olga Reznichenko Trio, mit dem er 2023 für den Deutschen Jazzpreis nominiert wurde. Seit 2023 unterrichtet er Jazz-Schlagzeug an der HMT Leipzig.

Vincent Meissner (2000) studierte in Leipzig bei Michael Wollny und Frank Chastenier. Mit seinem Trio veröffentlichte er 2021 beim Label ACT sein Debut Album „Bewegtes Feld“, gefolgt von „Wille“ (2023) und erhielt mehrere Auszeichnungen wie den Mitteldeutschen Jazzpreis, den Jungen Münchner Jazzpreis oder den Future Sounds Award. Sein drittes Album „Eigengrau“ erscheint im Sommer 2025.

 

21 Uhr: LeipJAZZig-Orkester play Béla Bartók

Leitung/Arrangements: Stephan König
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Stephan König  (ld, p, key, komp, arr)
Thomas Prokein  (vl)
Christoph Schenker  (vc)
Frank Nowicky  (fl, alt-sax, ten-sax, cl)
Michael Arnold  (ten-sax, alt-sax, sopr-sax, cl, bcl)
Henning Plankl (alt-sax, bar-sax, cl, bcl)
Reiko Brockelt   (sopr-sax, alt-sax, cl)
Frank Bartsch  (trp)
Gundolf Nandico  (hrn)
Natascha Zickerick  (tba)
Frank Kaiser  (git)
Kay Kalytta  (perc)
Stephan „Grete“ Weiser  (bg)
Wieland Götze (dr)
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Komponist, Pianist, Musikethnologe, Pädagoge und viele andere Attribute gelten für Béla Bartók (1881-1945), einer der weltweit bekanntesten ungarischen Komponisten und einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne. Bartók war auch systematischer Sammler von Volksliedern und Tänzen. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, die Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient. Dabei sammelte er über 10.000 Lieder, die er phonographierte oder direkt schriftlich fixierte.

Stephan König hat Themen von Bartók für die einzigartige Besetzung des LeipJAZZig-Orkesters jazzig-improvisativ bearbeitet: im 1. Teil seinen Mikrokosmos – Kompositionen für Solo und Duo, und im 2. Teil seinen Makrokosmos – Kompositionen für große Besetzungen wie „Der holzgeschnitzte Prinz“ und „Der wunderbare Mandarin“.

 

 

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